Corona-Verordnung Religion geändert

28.06.2021

Für den Bereich der religiösen Veranstaltungen und der Veranstaltungen bei Todesfällen ergeben sich insbesondere folgende Regelungen:

  • Für Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften sowie bei Veranstaltungen bei Todesfällen sind wie bisher die Erstellung eines Hygienekonzepts und eine Teilnehmererfassung verpflichtend. Im Hygienekonzept ist insbesondere zu regeln, wie der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.

  • Die zuvor genannten Veranstaltungen müssen nicht vorab angezeigt werden. Eine Anmeldung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist nicht erforderlich.

  • Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die an religiösen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen teilnehmen können, ergibt sich wie schon bisher aus der Einhaltung des Abstandsgebots.

  • Eine medizinische Maske muss bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen getragen werden. Im Freien muss diese nur getragen werden, wenn der vorgesehene Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

  • islang war durch Ressortverordnung des Kultusministeriums geregelt, dass an religiösen Veranstaltungen im Freien maximal 500 und an Veranstaltungen bei Todesfällen maximal 100 Personen teilnehmen können. Diese Verordnung wird mit Wirkung zum 30.6.2021 aufgehoben, so dass dann hierzu keine Beschränkungen mehr gelten.

Die Änderungen gelten ab 30.06+.2021, der verordnungstext liegt noch nicht vor.

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